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Heilen ohne zu schaden Wachstum ist möglich
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Operationen helfen Leben retten.
Operationen helfen uns, doppelt so alt zu werden wie vor 100 Jahren.
Operationen sorgen dafür, dass wir nach Verletzungen wieder unsere Bewegungsfähigkeit zurückerhalten.
Operationen aber sind nicht immer nötig, sagt Mohamed Khalifa.
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Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten ist Gisbert Niederführ (Hermannstraße 30/1, 73650 Winterbach gniverlag@online.de), der
Mohamed Khalifa und seine Arbeit seit Jahren begleitet.
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Boris Becker war bei ihm, Roger Federer, Sergej Bubka und auch Andreas Goldberger. Franziska van Almsick behandelte er nach ihrem Bandscheibenvorfall, ein halbes Jahr später holte sie fünf
Goldmedaillen bei den Schwimm-Europameisterschaften in Berlin und schwamm einen Weltrekord. Auf ihrer Internetseite (www.franzi.de)
bedankt sie sich ausdrücklich bei Mohamed Khalifa. Seit über 30 Jahren heilt der Ägypter (Jahrgang 1947) im österreichischen Hallein schwierigste Muskel- und Gelenkverletzungen nur
mit den Händen.
Das Kreuzband gerissen, mit Krücken in die Praxis, ohne nach Hause und am nächsten Tag auf den Trainingsplatz. Das klingt unglaublich und ist doch Tausende Male geschehen. Der
Ägypter im österreichischen Hallein heilt schwierigste Sportverletzungen (orthopädische Verletzungen) ohne Operation, nur mit seinen Händen. Und er geht einen neuen Weg in der
Medizin. Was der beinhaltet, sehen Sie auf der Seite
“Eine neue Sicht”.
Außerdem finden Sie hier.
Einen kleinen Beitrag über Wirklichkeit und Realität, der es
Ihnen leichter macht, sich mit etwas scheinbar Unmöglichem auseinanderzusetzen
- Die Beschreibung zweier Bücher, die erklären, wie Mohamed Khalifa heilt (nebst Auszügen aus den Büchern)
- Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft, die Mohamed Khalifas Thesen stützen
- Stimmen von Patienten (auch Prominenten) zu Mohamed Khalifa
- Beispiele zur These Mohamed Khalifas, operierte und damit nicht geheilte Verletzungen bedingen immer wieder neue Folgeverletzungen
- Die Möglichkeit, Ihre Meinung zu Mohamed Khalifa auszudrücken
Wer Fragen hat, mailt bitte an gniverlag@online.de. Das gilt auch für Kommentare zu Mohamed Khalifa, die unter den Stimmen veröffentlicht
werden können.
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Mohamed Khalifas Arbeit wird derzeit wissenschaftlich untersucht. „Effektivitätsprüfung einer nicht-invasiven
Therapiemethode (Khalifa-Therapie) bei rupturiertem vorderen Kreuzband im Knie mittels Funktionstests und MRT“ heißt die Studie von Dr. Michael Ofner von der Medizinischen Universität in Graz. Ofners
Einschätzung: „Sollte sich diese Therapie nach Studienende in ca. 1 Jahr und Auswertung der Daten als wirksam herausstellen, hätte dies außerordentliche wirtschaftliche, versicherungsrelevante und
medizinische Folgen. Würde diese Behandlung ,nur’ die Funktionalität und eine Reduktion der Schmerzen erzielen, wäre dies alleine schon ein enormer Lebensqualitätsgewinn für die Patienten. Falls die
rupturierten Kreuzbänder ohne Operation wiederhergestellt wären, wäre das eine medizinische Sensation.“
Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend (Mai 2009)
Wegen Arbeitsüberlastung der betreuenden Ärzte ist die Studie ins Stocken geraten. Das Ergebnis wird
voraussichtlich erst gegen Ende 2010 vorliegen (Mai 2010)
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