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Tausend Dank lieber Herr Mohamed Khalifa !!!
Der 06.12.2007 war kein guter Tag für mich - dabei fing alles so schön an. Pulverschnee vom Allerfeinsten und ich mittendrin, ich war
also als bekennender Tiefschneejunkie voll in meinem Element und gab mich meinem liebsten Rausch total hin!!! Dann ein Bruchteil einer Sekunde der Unaufmerksamkeit, Sturz kopfüber, das rechte Bein ausgedreht -
ein kurzer intensiver Schmerz begleitet von einem Krachen, welches so laut war, als ob ein Besenstiel bricht- und da lag ich schon. Zuerst dachte ich aufgrund des lauten Krachens, mein Unterschenkel wäre
gebrochen, aber bei genauerer Betrachtung schied diese Variante aus. Wenig später hatte ich aufgrund der MR-Bilder eine genaue Vorstellung über das Ausmaß meiner kleinen persönlichen Katastrophe: komplette Ruptur
des vorderen Kreuzbandes, Ruptur des Innenbandes mit knöchernem Ausriss, Verdacht auf Meniskusriss. Ein klarer Fall für den OP-Tisch (zumal bei einem Sportpensum von ca.100 Skitagen pro Jahr überwiegend im
Gelände, und im Sommer fast tägliches Wasserskifahren und einem Laufpensum von ca. 50-60km pro Woche), da waren sich mehrere Spezialisten einig. Da ich jedoch leider eine große Auswahl an kaputten Knien in
meinem Freundeskreis habe, wurde mir eines relativ schnell bewusst: operieren lassen kannst Du Dich immer noch später, also erst mal durchatmen und nichts überstürzen. Und in dieser Phase des Nachdenkens nahm das
Schicksal eine überaus glückliche Fügung. Durch eine Bekannte, die ein Jahr vor mir die gleiche Verletzung erlitt, erfuhr ich von Herrn Khalifa. Sie berichtete mir, dass Sie 6 Wochen nach der Verletzung wieder ihre
erste Skitour gegangen ist. Das versetzte mich geradezu in einen euphorischen Zustand - und ich dachte mir , hey das musst Du auch probieren!!! Und ich hatte Glück - ca. 6 Wochen nach meinem Verletzungstag war es
soweit, und ich hatte einen Termin bei Herrn Khalifa. In der Zwischenzeit hatte ich schon fleißig Reha gemacht (sofern eben möglich). Vor den äußerst plastisch wiedergegebenen schlimmen Schmerzen während der
Behandlung bei Herrn Khalifa hatte ich zugegebenermaßen großen Respekt (man könnte es auch Schiss nennen), aber ich sagte mir sei kein Frosch, da musst Du jetzt durch. Die Angst war in meinem Fall eigentlich
unbegründet, wie sich herausstellte, denn die Schmerzen während der Behandlung waren wirklich weitaus weniger stark, als ich es erwartet hatte, und vom ersten Moment der Behandlung an wusste ich instinktiv, da
passiert etwas wirklich Gutes und Mohamed Khalifa weiss genau was er da tut; und tut es auf allerhöchstem Niveau! Tja, was soll ich sagen!? Nachdem ich Herrn Khalifas Anweisungen striktest befolgt habe und die
Lektüre der Bücher über seine Heilmethoden geradezu inhaliert hatte, stand auch ich sage und schreibe 2 Monate nach meinem Unfall wieder auf Skiern und unternahm bis zum Ende der Skisaison noch mehrere herrliche
Skitouren. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass es zwischendrin immer wieder Momente gab, in denen ich zweifelte, ob das alles wieder richtig gut wird mit dem Knie (manchmal hat es mich schon ein bisschen
gezwickt). Will sagen: die Heilung war ein Prozess mit Höhen und Tiefen (heute weiss ich, dass ich wahrscheinlich zu skeptisch war und teilweise auch zu ungeduldig mit allem und viel zu viel und zu oft gezweifelt
habe). Jetzt 1 Jahr nach meinem Unfall habe ich nochmals MR-Bilder vom ehemals verletzten Knie gemacht. Das Resultat: Der Radiologe war doch sehr ertaunt, und die Diagnose lautete wie folgt: das vordere
Kreuzband ist mit durchgängiger Faserstruktur vorhanden und lediglich im Ansatz etwas verdickt. Menisken und Knorpel alles unauffällig. Auf gut deutsch: Mein vollständig abgerissenes Kreuzband ist wieder
zusammengewachsen und verheilt. Er sagte mir dann, dass er solche Bilder bisher nur nach angerissenen Kreuzbändern gesehen hätte, nicht jedoch nach einem vollständigen Abriss, wie das bei mir der Fall war.
Ich bin überglücklich, dass mich mein Weg zu Herrn Mohamed Khalifa geführt hat, der mir mit seiner großen Kompetenz und Erfahrung so sehr
geholfen hat. Nochmals tausend Dank !
Alice Pollak
Lindau am Bodensee
Dank für die außergewöhnliche Arbeit
Sehr geehrter Herr Khalifa, am 5. Mai diesen Jahres (2008) war ich bei Ihnen wegen meiner Kreuzbandruptur links, und nach Ihrer
Behandlung überstand ich die mehrstündige Heimreise im Zug und den steilen Fußweg nach Hause in schon unglaublicher Art und Weise. Ich habe meine Reha beendet und mein früheres Trainingsprogramm mit zusätzlich
gezieltem Muskelaufbau und Stabilitätsübungen begonnen. Ende Juli waren wir zum Wandern in Lech, und ich konnte schon spüren, dass es mir dabei erstaunlich gut geht. Da ich seit dem Unfalltag am 7. März 08 nie mehr
bei einem Arzt war, habe ich einen Kontrolltermin bei einem der führenden Kniechirurgen in Vorarlberg, an dessen Abteilung ich damals akut eingeliefert wurde, vereinbart. Nach seiner Untersuchung erklärte er mir,
das Band sei wieder zusammengewachsen, meine Instabilität minimal, und wäre es sein Knie, würde er es auf keinen Fall operieren lassen! Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie glücklich Sie mich mit Ihrer Therapie
und dem prinzipiellen Ansatz dabei gemacht haben, und das obwohl - oder vielleicht auch gerade weil - ich selbst Medizinerin bin! Die Lektüre der beiden Bücher über Ihre Arbeit hat mich restlos fasziniert! Ich
möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für Ihre außergewöhnliche Arbeit bedanken.
Dr. Barbara Moser, Kronberg (Österreich), 7. September 2008
Tausend Dank an Herrn Khalifa,
Nachdem ich mir bei einem schweren Skisturz am 26.02.08 eine Unhappy Triad (Innenbandriß, Miniskuseinriß, Kreuzbandriß) Verletzung
zugezogen hatte, brach erstmal einen Welt für mich zusammen, aber nur solange, bis ich von Herrn Khalifa erfuhr.Einen Tag davor suchte ich noch einen Spezialisten auf, der mir ziemlich nüchtern erklärte, dass
sich, wenn ich jemals wieder Ski- Rennen fahren möchte, eine OP nicht vermeiden ließe. Er punktierte mein Knie, was zum einen höllische Schmerzen und zum anderen eine völlige Instabilität zur Folge hatte. Das war
einen Tag, bevor ich Herrn Khalifa aufsuchte.Ich konnte mich nur auf Krücken fortbewegen, an Gehen war nicht zu denken. Nach der einstündigen Behandlung durch Herrn Khalifa konnte ich sofort wieder gehen
und sogar auf dem verletzten Bein hüpfen. Er zeigte mir auch Übungen, die man zu Hause durchführen muß, die genauso wie die Quarkumschläge der Heilung dienen. Einen Tag später fing ich wieder an zu tanzen und jeden
Tag wurde und wird es noch besser.Meine Physiotherapeuten rieten mir, eine Schiene zu tragen, das Knie zu schonen. Ich hielt mich nur an Herrn Khalifa’s Rat: keine Schiene, über Bewegung das Knie wieder aufbauen
- mit großem Erfolg!!! Das Knie hält und ist absolut stabil. Ich werde nie vergessen, was Herr Khalifa für mich getan hat!!! Ich bin soo dankbar!!!
Monica Trick
München, am 28.8.08
Dank an Mohamed Khalifa
Als sich mein 13-jähriger Sohn einen Kreuzbandriss zuzog, war ich verzweifelt: Ein in der Großstadt aufwachsender Bub, für den Sport ein
lebenswichtiges Element darstellt, würde ausgerechnet in der ohnehin schwierigen Zeit der Pubertät viele Monate, wenn nicht Jahre in seiner Beweglichkeit eingeschränkt bleiben, mit entsprechenden Auswirkungen auf
seine gesamte körperliche und seelische Entwicklung! Wochenlang humpelte er mit Schiene und Krücken herum, bis ihn sein Turnlehrer auf Mohamed Khalifa hinwies. Da ich aufgrund eigener Erfahrungen eine äußerst
positive Einstellung zu alternativen Heilmethoden habe, bemühte ich mich sofort um einen Termin. Was ich in Hallein erleben durfte, hat jedoch meine kühnsten Hoffnungen übertroffen: Ich hatte tatsächlich das Gefühl,
Zeugin eines Wunders geworden zu sein, als mein Sohn nach einstündiger Behandlung durch Mohamed Khalifa glückstrahlend auf dem verletzten Bein herumsprang! Ich weiß gar nicht, wie ich diesem Mann danken soll,
dessen Güte und ruhige Sicherheit mich tief beeindruckt haben: Mit Geld ist eine solche Leistung nicht abzugelten, hier ist einem Kind in der Tat vollständige Gesundheit wiedergeschenkt worden!
Auf der Rückfahrt nach Wien haben mein Sohn und ich uns das Buch "Heilen statt Reparieren" gegenseitig aus den Händen
gerissen... Ich würde mir wünschen, dass dieser Zugang zum Wunderwerk unseres Körpers endlich Schule macht: Mohamed Khalifa erscheint mir als Pionier einer völlig neuen HEILKUNST, der ich baldige und größtmögliche
Verbreitung wünsche, denn sie könnte durch ihre Art der Wiederherstellung von Patienten zugleich die Krankheiten unserer Gesellschaft heilen.
Alexandra Terzic-Auer, Wien, Mai 2008
Markus Miller, Torwart des KSC. 82 Tage nach seinem Kreuzbandriss (am 27.
Oktober 2007) wieder im Tor: “Ich bin in die Praxis reingehumpelt. Nach der Behandlung konnte ich rausjoggen. ... Das Knie ist top. Die Belastung im Trainingslager war intensiv. Das Knie hat nie auch nur ein Prozent
reagiert.”
Am 17.2.2009 sagt er im Interview auf “goal.com”: Alles zwickt mal ein wenig, “nur das Knie hält”.
Doris Sturath, Physiotherapeutin aus Wien:
Ich kenne Mohamed Khalifa seit über 10 Jahren - erstmals hat mir eine Kollegin, Frau Birgit Frimmel von ihm erzählt. Ich habe schon öfter
Patienten zu ihm geschickt - mit verschiedensten Problemen - wobei er bei einigen eine Behandlung auch abgelehnt hat!?! Alle die bei ihm waren sind sehr zufrieden und heilfroh sich eine vielleicht nicht so
erfolgversprechende Operation erspart zu haben! Ich war einmal persönlich bei ihm in Hallein, weil mein Mann eine Discusverletzung im Handgelenk hatte - auch er ist nahezu beschwerdefrei. Ich halte persönlich die
operative Therapie - v.a. nach Unfällen nicht für die beste Wahl - zumal es diese Alternative gibt. Ich hatte selbst eine sehr komplizierte Knieverletzung - wusste damals aber leider noch nichts von Herrn Khalifa.
Meist ist es aber doch schwierig Patienten diese Behandlung zu empfehlen, ohne gleich selbst für verrückt gehalten zu werden - es ist auch für mich nicht leicht zu erklären was er in seiner Behandlung wirklich
tut - meist nehme ich dieses Risiko aber in Kauf! Leider sehe ich die meisten Patienten ja erst nach Ihrer Operation, weil die wenigsten Ärzte auf die Idde kommen, Physiotherapie vorher zu verordnen - so kam
bisher der Grossteil meiner Patienten, die in Hallein gelandet sind aus meinem Bekanntenkreis..... Grundsätzlich möchte ich aber bemerken - für mich gilt: WER HEILT HAT RECHT!!!
Auch wenn ich nicht immer alles verstehen kann... Ich halte es auch für enorm wichtig in der Therapie, die tiefe, wahre Ursache einer Verletzung oder eines Schmerzes zu finden! Jede Reaktion des Körpers ist eine
Botschaft, auch Krankheit und Schmerz! Diese Botschaft zu verstehen ist für mich der Schlüssel zur Therapie - zur Heilung.
physio.sturath@aon.at
Brigitte Hampel, Österreich:
Ich war nach meinem Kreuzbandriss im rechten Knie bei der Physiotherapeutin (Frau Sturath), um die Muskeln bis zur OP aufzubauen, die ich
in wenigen Wochen durchführen lassen wollte. Sie meinte im Gespräch, so wie ich ausschau, würde sie mir zutrauen, dass ich Mohamed Khalifa vertraue, er könnte mich vielleicht ohne OP heilen, ich machte für die
Folgewoche einen Termin aus und war vorgestern dort, die Stiegen raufsteigen konnte ich nur mit anhalten, beim Runtergehen konnte ich schon das Knie abbiegen und heute war ich eine halbe Stunde joggen und alles
hält, nichts tut weh!..naja, der Bluterguss und die Schürfungen in der Kniekehle brennen noch, aber was ist das schon gegen den Erfolg, nicht mehr operieren zu müssen! Vielen vielen Dank dem Mohamed und Doris,
die mich hinvermittelt hat! Brigitte Hampel, ganz normale Sportlerin, nicht prominent, aber sehr glücklich bicicletta@gmx.at 2. April 2005
Sehr geehrter Herr Khalifa,
Februar 2003 - Kreuzbandriss – eine Diagnose, nach der ich mich erst schlau machen musste, was ist eigentlich ein Kreuzband. Auf der
Suche im Internet stieß ich auf den Bericht von Katja Hödl. Dieser ließ mich nach dem „Wunderheiler Khalifa“ suchen. Nachdem ich das Buch bestellt und gelesen hatte, war mir klar, da will ich hin (man kann ja nix
verlieren, wenn`s kaputt ist!). Heute zwei Jahre später
will ich mich endlich noch mal richtig bedanken! Ich konnte sofort danach das Knie wieder normal belasten. Der Sportarzt, den ich im Herbst nochmals besuchte, wollte es nicht glauben und sprach von einer (seiner) Fehldiagnose (trotz ersichtlichem Röntgenbildes der Kernspintomographie). Das Knie hält auch noch nach einer einwöchigen Skisafari in Frankreich und macht sich auch sonst nicht bemerkbar!
Einfach klasse! 1000 DANK! Sabine Uhlemann, Altmühltal/Bayern 11.1.2005
Heute (5.12.04) bin ich zufällig auf die Khalifa Site im Web gestoßen. Mein Mann war am 10.03.2000 ebenfalls zu Gast bei Khalifa und
wurde geheilt. Er hatte einen Banscheibenvorfall, ging dann mit letzter Hoffnung im Gepäck nach Hallein, um dort schließlich ohne OP wieder schmerzfrei zu werden.Wochen später schrieb mein Mann einen Brief an Herrn
Khalifa, den er allerdings nie abschickte.Es ist zwar nun schon vier Jahre her, aber dank Khalifas Behandlung traten seither keine größeren Beschwerden mehr auf. Mein Eindruck als Begleitperson - ich hatte
während der Behandlung im Wartezimmer nur die akustische Variante mitbekommen - habe ich auf unserer Homepage verewigt: http://www.kutil.de/html/wunder.html
Barbara Kutil
Sehr geehrter Herr Khalifa,
auf diesem Wege möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken und Ihnen kurz den Werdegang meiner Krankheit nach
Ihrer Behandlung am 10.03.2000 schildern. Wie Sie sich hoffentlich noch erinnern können, kam ich mit einem akuten Bandscheibenvorfall, der im Krankenhaus meines Heimatorts medikamentös behandelt wurde, in Ihre
Praxis nach Hallein. Sie behandelten mich dann ca. 1,5 Stunden und ließen mich in Ihrer Behandlung Übungen machen die ich damals für ausgeschlossen hielt, die jedoch zu meiner größten Verwunderung „funktionierten“.
Das erste positive Erlebnis danach war die sofortige Absetzung meiner Medikamente, die doch ziemlichen Einfluss auf mein „normales Wesen“ genommen hatten.Nach ca. 4-5 Wochen trat auch Ihre Prognose weit gehendst
ein, indem meine Schmerzen in dieser Zeit fühlbar nachgelassen hatten und sich auch die Fußhebeschwäche deutlich verbesserte. Die kontinuierliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes wurde von meinem
Therapeuten den ich zweimal in der Woche aufsuchte bestätigt und nur mit fassungslos, positiver Anerkennung gewürdigt. Es ging wirklich von Woche zu Woche aufwärts!! Außerdem erklärte er mir, dass ich für ihn ein
100%iger Operationskandidat gewesen sei. Es war es für mich ein Bedürfnis Ihnen diese Mitteilungen zu machen da ich letztendlich alles Ihnen zu verdanken habe und Sie derjenige waren der meinen Körper und Geist
wieder ins Lot gebracht hat.
Hochachtungsvoll Ihr Joachim Kutil
Fax von Ion Tiriac, Präsident des nationalen olympischen Komitees von Rumanien, am 19. August 2004 aus Athen: “Wir, Camelia (Potec) und ich möchen uns freundlichst dafür bedanken, dass Sie es möglich gemacht haben, dass sie die olympische Goldmedaille hier in Athen über 200 Meter Freistil gewonnen hat. Ihr Eingreifen war entscheidend für Camelias Entwicklung und Erfolg.”
Auszug aus der Internetseite der LG Seligenstadt aus Hessen:
Mit Hilfe eines Wunderheilers zur EM Offenbach (joko) · Kreuzbandriss. 13 Buchstaben, die für Sportler eine verheerende Wirkung
haben können. Operation. Karriereende? Diese Gedanken hatte auch Katja Hödl. Die deutsche Jugendmeisterin über 60 Meter Hürden von der LG Seligenstadt hatte sich am 1. April 2002 bei der Vorbereitung
auf die Junioren-WM im Trainingslager in Tunesien bei einem Sturz die Kreuzbänder im rechten Knie gerissen. Neun Monate später feierte die 19-Jährige ein beeindruckendes Comeback. Ihr erstes Rennen wagte sie bei der
Hessischen Meisterschaft. In 8,75 Sekunden lief sie über die 60 Meter und die fünf Hürden und gewann den Titel. ,,Das Knie hat gut gehalten", sagte Hödls Trainer Robert Schieferer. ,,Das war ein positiver
Einstieg."
Dabei hatte vor neun Monaten alles auf den Ausstieg aus der jungen Karriere hingedeutet. Die Diagnose von Ärzten und Physiotherapeuten
war eindeutig: Kreuzbandriss. Hödl und ihr Trainer wussten, dass das Knie nach einer Operation nie mehr so stabil wie vorher sein wird. Manche Sportler setzen die Karriere auch ohne Operation und Kreuzband fort. Wie
die Skifahrerin Hilde Gerg. Aber Hürdenlauf ohne Kreuzband ,,ist gar nicht möglich", sagt Schieferer. Doch dann erhielt Katja Hödl von Bundestrainer Volker Beck den Tipp, das Knie nicht gleich operieren zu
lassen, sondern erst einen ägyptischen ,,Wunderheiler" in Österreich aufzusuchen. Mohamed Khalifa lebt in Hallein bei Salzburg, ist Anfang 50 und hat sich durch Behandlungen von Boris Becker, Steffi Graf und
vielen anderen Profisportlern einen guten Ruf erarbeitet. Am 24. April war Hödl bei Khalifa. Drei Wochen später waren bei der Kernspintomographie die Kreuzbänder wieder zu sehen. Nicht gerissen. An der
Uniklinik Heidelberg, wo Katja Hödl operiert werden sollte, staunte Dr. Ritter, und stellte fest, ,,dass keine Operation mehr nötig ist". Der Arzt erklärte Hödl und ihrem Trainer, ,,es könnte eine
Spontanheilung gewesen sein, die in einem von zehn Fällen möglich ist."
Sechs Wochen nach der Behandlung bei Khalifa begann Hödl zu joggen und quälte sich durch die Reha-Maßnahmen. Mit intensivem
Athletiktraining wurden die Muskeln in den Beinen und im Rumpfbereich gestärkt. Anfang Dezember zog sich die Nieder-Rodenerin, die in Darmstadt Innenarchitektur studiert, zum ersten Mal die Spikes an. Vier Wochen
später wurde sie hessische Meisterin, obwohl ,,wir im technischen Bereich nur wenig trainiert haben", so Schieferer. Zur Bestzeit fehlten im ersten Wettkampf nur vier Zehntelsekunden. Ihren 8,34 Sekunden will
die 19-Jährige am Wochenende bei den Süd-deutschen Meisterschaften in Hanau näher kommen. Schließlich hat Hödl im Sommer große Ziele. Sie will sich für die U23-EM in Polen qualifizieren.
Weitere Erfolge von Katja Hödl
2002
Hessische Hallen-Meisterin (Frauen): 60-Meter-Hürden Hessische Hallen-Meisterin (A-Jugend): 60-Meter-Hürden
Deutsche Jugend-Hallenmeisterin: 60-Meter-Hürden
2003
Hessische Hallenmeisterin (Frauen): 60-Meter-Hürden 4. der Süddeutschen Hallenmeisterschaften (Frauen): 60-Meter-Hürden
6. der Deutschen Hallenmeisterschaften (Frauen): 60-Meter-Hürden Süddeutsche Meisterin (Frauen): 100-Meter-Hürden Deutsche Juniorenmeisterin: 100-Meter-Hürden
Nach der Studienpause: DM-5. 2007 über 100m Hürden
WEITERE STIMMEN ZU
MOHAMED KHALIFA
"Das war das beste Tennismatch, das ich in meinem Leben gespielt habe", sagte Boris Becker
nach der Fünf-Satz-Niederlage gegen Pete Sampras im Finale der ATP-Weltmeisterschaft 1996 in Hannover. Die Tenniswelt staunte. "Tennis von einem anderen Stern" von einem Spieler, der sich nur fünf Monate
zuvor die Strecksehne an der Schlaghand gerissen hatte. Eine Verletzung, die nicht jeder überwindet.
Gerissen war die Sehne am 28. Juni in Wimbledon. Im August kam Becker zu Mohamed Khalifa. Noch am gleichen Tag spielte er 40 Minuten
Tennis. Zwar hatte er auch später noch zuweilen Schmerzen an der Hand, doch er schaffte den Sprung nach Hannover, gewann in Wien und Stuttgart und schlug die scheinbar unbesiegbare Nummer eins, Pete Sampras, gleich
zweimal. Geheilt hat ihn nach der Verletzung Mohamed Khalifa. Im Dezember 1997 bekannte sich Becker im SAT1-Interview dazu: „Ich hatte nach 3,5 Monaten immer noch Schmerzen. Da hab ich gedacht, ich schau mir
mal an, was der macht. Er hat mich behandelt und danach ging mir’s auch bald besser. Dann war ich noch einmal da und kurze Zeit später konnte ich wieder richtig Tennis spielen und hab dann auch Wien gewonnen.“
Andrej Medwedew war im Oktober 1996 bei Mohamed Khalifa. Die ehemalige Nummer vier Tennis-Weltrangliste glaubte, nach einem Kapseleinriss
in der Schulter die Saison beenden zu müssen. Nach der Behandlung sagte Medwedew: "Khalifa zeigt, daß auf viele Operationen verzichtet werden kann."
Andi Goldberger war mehrfach bei Khalifa: „Der bewirkt nicht nur körperlich, sondern auch geistig etwas.“
Herwig Sabitzer, österreichischer Fußball-Nationalspieler, zog sich einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zu. Er kam zu Khalifa und erzielte zehn Tage später im UEFA-Cup-Spiel gegen Germinal Ekeren die beiden Tore für Casino Graz zum 2:0-Sieg. Der Verein schickte (am 25. September 96) ein Dankschreiben.
Hansi Müller, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, kam als Patient zu Khalifa und ist
mittlerweile sein Freund: "Die Leute müssen wissen, da gibt es einen, der hilft mit sofort. Es kann nicht sein, dass ein Mann mit seinen Fähigkeiten, nicht die öffentliche Anerkennung hat, die ihm zusteht."
Fredi Bobic war vor der Fußball-Europameisterschaft 1996 bei Khalifa. „Ich hatte Riesenprobleme mit meinem operierten Knie in der
Kniekehle. Ich konnte gar nichts machen, Grätschen oder so. Ich hab gedacht, der ist mit seinen Fingern in meinem Knie. Es tut verdammt weh, aber es hat geholfen. Das Schöne war: Du gehst da raus und fühlst dich
top, nicht nur an der verletzten Stelle. Es ist faszinierend.“
Otto Kneitinger, Manager des zweifachen Judo-Europacupsiegers Abensberg, arbeitet
seit Jahren mit Khalifa zusammen. 15 bis 20 seiner Kämpfer sind bereits bei ihm gewesen. "Khalifa ist kein Wunderheiler, aber im Bereich seiner Möglichkeiten ist er unglaublich." Beispielsweise habe er 1995 Mario Harreuder, deutscher Junioren-Vizemeister, behandelt. Der Fliesenleger konnte sich nach zwei Bandscheibenvorfällen und einem
Rückfall kaum noch bewegen, war von "Pontius zu Pilatus" gerannt - ohne Erfolg. Khalifa behandelte ihn eine Stunde lang, "zwei Wochen später war er wieder völlig schmerzfrei".
Helmut Dietz, Nationalmannschaftsmitglied, war mit einem Innenbandriss zu Khalifa
gefahren. "Eine Woche später hat er wieder schmerzfrei gekämpft."
Axel Lobenstein, Judoka und Ex-Europameister, war dreimal bei Khalifa. Zweimal mit einem Muskelriss, einmal mit eine Adduktorenbündelabriss und Einriß der schrägen Bauchmuskulatur. Jedesmal konnte er wenige Tage bzw. Wochen später wieder für Abensberg kämpfen. "Ich war sehr skeptisch, man musste mich mehrere Male überreden." Nach der Behandlung konnte er den Erfolg kaum fassen. "Jetzt brauch ich erst mal 'n Schnaps."
Alexander Beck, Fußballer beim 1. FC Grosselfingen, kam 1988 mit einem doppelten
Bänderriss zu Khalifa. "Ich hab's eigentlich nicht geglaubt, dass das funktioniert." Nach einer Stunde Behandlung war er geheilt. "Nach zwei Wochen habe ich wieder trainiert und habe bis heute keine
Probleme." 1991 erlitt er während der Bundeswehrzeit noch einmal einen Adduktorenausriss ("Fünf-Markstück-groß"). Er ging zu Khalifa. "Ich habe keine Probleme mehr."
Karl-Heinz Senner, ebenfalls vom FC Grosselfingen, hatte sich am 1. Juli 1995 das
vordere Kreuzband und das Außenband am Knie gerissen. Weil er mit der Verletzung mindestens drei Monate am Arbeitsplatz gefehlt hätte, versuchte er es bei Khalifa. "Es war so schmerzhaft, dass ich fast
ohnmächtig geworden bin." Khalifa habe ihn nach 90 Minuten Behandlung aufgefordert, aus 60 Zentimetern Höhe auf den Boden zu springen. "Ich hab' zehn Minuten gebraucht, bis ich mich getraut habe."
Sechs Wochen später spielte er wieder Fußball.
Steffen Alt aus Schwäbisch Gmünd riss sich am 6. April 1997 beim Fußballspielen das
vordere Kreuzband und wäre an den Operationsfolgen fast gestorben (siehe Kapitel 2). Der zuvor so sportliche Steffen Alt war ein Jahr später froh, dass er an er mit dem Bein wenigstens noch humpeln kann. Er
probierte er alles aus, was ihm helfen könnte, doch nichts brachte ihn weiter. Am 19. September 98 war er bei Khalifa. Danach sagte er: „Ich habe jetzt das Gefühl, mein Knie lebt wieder. Vorher war alles tot.“
Er kann nun zumindest wieder Fahrrad fahren und sich insgesamt besser bewegen.
P.S.:2005 lief Seffen Alt erstmals wieder einen Marathon.
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